Keine Kompromisse bei der Qualität


Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger besucht Metzgerei Petermann in Oberwürzbach
Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger besucht Metzgerei Petermann in Oberwürzbach

Heute (18. November) besuchte Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger gemeinsam mit Dr. Arnd Klein-Zirbes, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer des Saarlandes (HWK) die Metzgerei Thomas Petermann aus Oberwürzbach. Das Unternehmen hat sich für seine nachhaltige Produktion über die regionalen Grenzen hinaus einen Namen gemacht und für seine Wurstwaren zahlreiche bundesweite Auszeichnungen erhalten. In diesem Jahr gewann Thomas Petermann bei Wettbewerben des Deutschen Fleischerverbands in Essen unter anderem drei Goldmedaillen und einen Pokal für beste Qualität. Ministerin Rehlinger informierte sich nicht nur über die nachhaltige Produktion von Wurstwaren sondern half auch aktiv bei der Wurstherstellung und im Verkauf mit.
Anke Rehlinger: „Die Metzgerei Petermann ist ein wegweisendes Vorzeigeunternehmen für das saarländische Fleischerhandwerk. Es ist beeindruckend zu sehen, mit welchem Qualitätsaufwand Thomas Petermann seine Wurst- und Fleischwaren herstellt. Wie modern der Betrieb aufgestellt ist, zeigt sich auch in der Transparenz mit der Petermann seine Nachhaltigkeit dokumentiert. Dass hier eine verbraucherfreundliche Homepage zum Einsatz kommt, dokumentiert, dass die Digitalisierung auch im Fleischerhandwerk angekommen ist.“

Für Thomas Petermann ist die nachhaltige Produktion Teil der Unternehmensphilosophie. So beteiligt er sich unter anderem am „Bliesgau-Regal“, das heimische Produkte aufmerksamkeitsstark präsentiert. Dazu Thomas Petermann: „Wir stellen rund 95 Prozent unserer Fleisch- und Wurstwaren selbst her. Dabei legen wir besonderen Wert auf Regionalität unseres Fleisches. Bei uns muss der Kunde sehen können woher sein Fleisch kommt.“
Dass eine moderne Fleischerei innovativ sein muss, ist für Thomas Petermann selbstverständlich. 2012 investierte er in ein Gerät zur Herstellung von Vollkonserven. „Ich konnte damit nicht nur das Kühlproblem in offenen Regalen lösen. Zugleich eröffnete sich mir die Möglichkeit, neue Produktlinien zu entwickeln und mein Sortiment zu erweitern“, sagt Petermann. Mit dieser Entscheidung steigerte er auch die Attraktivität des Bliesgau-Regals.

Dr. Klein-Zirbes war ebenfalls vom Nachhaltigkeitskonzept beeindruckt: „Thomas Petermann kauft, verarbeitet und vermarktet in der saarländischen Region. Er steht für regionale Wertschöpfungsketten und damit für gelebten Verbraucherschutz im Nahrungsmittelhandwerk.“

Saarbrücken, 18.11.2016