Lehrstellensuche mit neuem Service


Mit einem neuen Angebot präsentiert die Handwerkskammer des Saarlandes (HWK) ihre komplett überarbeitete Lehrstellenbörse unter „www. hightech-handwerk.de“. Neben einer neuen Optik und einer vereinfachten Benutzerführung bietet die Serviceseite erstmals einen „Berufefinder“.
Mit einem neuen Angebot präsentiert die Handwerkskammer des Saarlandes (HWK) ihre komplett überarbeitete Lehrstellenbörse unter „www. hightech-handwerk.de“. Neben einer neuen Optik und einer vereinfachten Benutzerführung bietet die Serviceseite erstmals einen „Berufefinder“. Durch die Angabe von Interessensgebieten wie zum Beispiel „Interesse an Technik“ oder „Berufe im modisch kreativen Bereich“ erhält der Jugendliche eine Auswahl an Berufen, die für ihn interessant sind. Zusätzlich erfährt er, welche Lehrstellen es dazu im saarländischen Handwerk gibt. “Mit diesem Service wollen wir den Jugendlichen bei ihrer Berufswahl helfen“, erklärt Dr. Justus Wilhelm, HWK-Bereichsleiter Ausbildung. „Viele Schulabgänger und auch andere Multiplikatoren wissen oftmals nicht genau, welche Berufsinhalte sich hinter den konkreten Berufsbezeichnungen verbergen. Die dazu nötigen Informationen und auch die verfügbaren freien Lehrstellen sind jetzt auf unserer neugestalteten Seite leicht zu finden.“

Über 400 offene Lehrstellen sind derzeit für das Ausbildungsjahr 2010/2011 in der Börse verzeichnet. Und es werden täglich mehr, denn die Mitarbeiter der HWK sind im Saarland unterwegs, um weitere Lehrstellen aufzuspüren. Dass man im Handwerk Umweltschutztechniken lernen oder sich mit Mode beschäftigen könne, wüssten viele Bewerber leider immer noch nicht, erklärt Wilhelm. Diese Lücken will die HWK mit der Internetseite „www. hightech-handwerk.de“ schließen. Darüber hinaus zeigt sie auch Perspektiven über die Ausbildung hinaus auf und erläutert, welche Karriereschritte sich dem Jugendlichen nach Abschluss der Ausbildung erschließen. Denn wer die Gesellenprüfung in der Tasche hat, der kann mit einem anschließenden Meisterbrief sogar studieren bzw. unter Umständen mit Berufserfahrung sogar als Geselle eine Fachhochschule besuchen. Wie spannend und abwechslungsreich eine Ausbildung aussehen kann, darüber können sich interessierte Schüler, Eltern und Lehrer ab sofort auf „www.hightech-handwerk.de“ informieren.