Saar-Handwerk auf der Home & Living Expo gut repräsentiert


Staatssekretär Jürgen Barke besuchte Gemeinschaftsstand des saarländischen Handwerks auf der neuen Home & Living Expo in Luxemburg.
Staatssekretär Jürgen Barke besuchte Gemeinschaftsstand des saarländischen Handwerks auf der neuen Home & Living Expo in Luxemburg.

„Hier ist der Ort wo Wirtschaftsförderung in echten Produkten und Dienstleistung greifbar wird“, lobte Jürgen Barke, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr, die Präsenz des saarländischen Handwerks auf der Home & Living Expo in Luxemburg. 
Barke nutzte den traditionellen Tag des Handwerks um sich persönlich von der Leistungsfähigkeit der saarländischen Handwerksunternehmen auf der Messe zu überzeugen. HWK-Präsident Bernd Wegner nutzte den Besuch Barkes, um dem Wirtschaftsministerium für die Messeförderung zu danken. 
Dieses Engagement des Landes würde die Messe-Beteiligung der Handwerksbetriebe nicht nur wesentlich erleichtern, sondern in vielen Fällen sogar erst möglich machen.
Insgesamt 12 Handwerksunternehmen aus den Bereichen Heizung, Klima, Sanitär, sowie Ofenbauer, Parkettleger, Tischler, Raumausstatter sowie Betonbauer stellen ihre innovativen Produkte aus.
Dabei stand der Messeauftritt der Saarhandwerker erstmals unter der neuen Dachmarke „Saarland International“, mit der die Landesregierung das Saarland auf Messen als international ausgerichtetes Land präsentieren will. Dass der Gemeinschaftsstand des Saarhandwerks hierfür eine gute Visitenkarte abgab, fand die volle Anerkennung von Barke, der jeden der Stände besuchte und mit den Ausstellern sprach.
Er lobte das Engagement der Aussteller, da sie über die Grenzen hinausdenken und in einen Markt investieren, der ein riesiges Potenzial biete. Zugleich unterstrich er die Bedeutung des Handwerks für die saarländische Wirtschaft. Deshalb werde das neue Mittelstandsförderungsgesetz im Saarland das fortschrittlichste in Deutschland sein, um eben dieser wichtigen Rolle des Mittelstandes gerecht zu werden. 
Seiner Verbundenheit zum Handwerk ließ er auch gleich Taten folgen, in dem er auf dem Messestand spontan die Aktionskarte „Ja zum Meister“ unterschrieb.