Zahlen, Daten, Fakten

Das Handwerk ist Deutschlands vielseitigster Wirtschaftsbereich und der größte gewerbliche Ausbilder der Nation. Rund ein Drittel aller Lehrlinge in Deutschland sind im Handwerk tätig. Damit ist das Handwerk mit seinen kleinen und mittleren Betrieben ein Kernstück der deutschen und damit auch der saarländischen Wirtschaft. Die folgenden Zahlen dokumentieren die wirtschafts-, aber auch gesellschafts- und bildungspolitische Bedeutung des Handwerks als Arbeitgeber und Ausbilder im Saarland.

Zahlen 2017

Hier finden Sie die wichtigsten aktuellen Zahlen zum saarländischen Handwerk und der Handwerkskammer des Saarlandes.
 
  •  Anzahl der Mitgliedsbetriebe
  •  Umsätze der Mitgliedsbetriebe
  •  Anzahl der Beschäftigen im Handwerk
  •  abgelegte Gesellen- und Abschlussprüfungen
  •  abgelegte Meisterprüfungen
  •  abgelegte Fortbildungsprüfungen
  •  Anzahl der Auszubildenden im Handwerk

Handwerk in Zahlen

Handwerk 2017 2016
     
Betriebe gesamt 11.998 11.950
Zulassungspflichtige / Anlage A 7.445 7.454
Zulassungsfrei / Anlage B 1 2.453 2.428
Handwerksähnliche Gewerbe 2.100 2.068
Umsatz in Mrd. Euro 5,9 5,78
Beschäftigte 67.000 66.000
Lehrlinge 4.853 5.145
Neue Lehrverträge 1.870 1.967
Gesellen und Abschlussprüfungen 1.711 1.864
Meisterprüfungen 178 276
Technikerprüfungen 35 34
Fortbildungsprüfungen 107 164

HWK-Beratungen

HWK-Beratungen 2017 2016
     
Unternehmensberatungen gesamt 7.085 7.122
Betriebswirtschaft/Technik/Denkmalpflege 4.999 50 26
Recht 1.765 1.775
Umwelt 321 321
     
Aus- und Weiterbildungsberatungen 5.676 5.619
Ausbildung 2.300 2.351
Weiterbildung 3.376 3.268

Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung

Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung 2017 2016
     
Teilnehmer gesamt 10.701 11.165
Gewerbeförderungs- und Technologiezentrale 3.424 3.535
berufliche Bildungsstätten Innungen/Verbände 7.053 7.528
berufl. Bildungsstätten außerhalb Saarland 224 92
 
 

Meistervorbereitung

Meistervorbereitung 2017 2016
     
Teilnehmer gesamt 857 1.145
Teilzeit   990
Vollzeit   155
Die Handwerkskammer des Saarlandes beschäftigt derzeit 112 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (52 Prozent weiblich, 48 Prozent männlich). Der Anteil an Vollzeitbeschäftigten liegt bei 81 Prozent).

Konjunktur


Konjunktur

Saar-Handwerk mit robuster Konjunktur

Das Konjunkturhoch im saarländischen Handwerk bleibt stabil. Eine positive Geschäftslage, Auftragszuwächse und steigende Umsätze kennzeichnen das erste Quartal. Unternehmen haben positive Erwartungen an die kommenden Monate.
 
 
Die konjunkturelle Entwicklung im saarländischen Handwerk verlief auch im ersten Quartal 2019 positiv. Das zeigen die Ergebnisse der Frühjahrsumfrage der Handwerkskammer des Saarlandes (HWK) unter rund 1.400 Handwerkunternehmen. „Das saarländische Handwerk setzt seine gute konjunkturelle Entwicklung fort. Dies drücken die positive Stimmung und die hohen Zufriedenheitswerte aus. Der Konjunkturmotor läuft weiter rund und zeigt sich von seiner robusten Seite. Das ist der Grund, warum unsere Handwerksunternehmen optimistisch nach vorne schauen“, bringt HWK-Präsident Bernd Wegner die Umfrageergebnisse auf den Punkt. Das gute konjunkturelle Stimmungsbild spiegelt sich auch im Verlauf des HWK-Geschäftsklimaindex wider, der die Beurteilung der aktuellen Geschäftslage sowie die Zukunftserwartungen der Unternehmen abbildet. Der Klimaindikator liegt in diesem Frühjahr mit 135 Punkten nur zwei Punkte unter dem bisherigen Höchstwert vom Herbst 2018.
 
Nach den in der Umfrage geäußerten Prognosen dürfte sich die positive wirtschaftliche Entwicklung im saarländischen Handwerk auch in den kommenden Monaten fortsetzen. „Die optimistischen Erwartungen unserer Handwerksunternehmen an die Umsatz- und Nachfrageentwicklung für das zweite Quartal deuten darauf hin“, ist HWK-Hauptgeschäftsführer, Dr. Arnd Klein-Zirbes überzeugt. Nach wie vor gelte es aber, die Fachkräfte-versorgung langfristig zu sichern.
 
Die aktuelle Geschäftslage
Der Stimmungsindikator im saarländischen Handwerk konnte den im Frühjahr 2018 erreichten Wert mit einem Zähler übertreffen und liegt nur knapp unter dem Herbstwert des Vorjahres. Insgesamt 94 Prozent (Frühjahr 2018: 93 %) sprechen von einer guten oder befriedigenden Geschäftslage. Der Anteil der Betriebe mit guter Geschäftslagebeurteilung stieg auf 56 Prozent (Frühjahr 2018: 52 %). Lediglich für sechs Prozent der Unternehmen (Frühjahr 2018: 7 %) liefen die Geschäfte schlecht.
 
Die Auftragsbestände legten zu. Ein Drittel der Betriebe (Frühjahr 2018: 33 %) berichten von einem gestiegenen Auftragsbestand. 16 Prozent (Frühjahr 2018: 18 %) verzeichneten einen Rückgang.
 
Das Konjunkturhoch spiegelt sich auch in der Umsatzentwicklung wider. 28 Prozent der Betriebe (Frühjahr 2018: 25 %) konnten ein Umsatzplus verbuchen und für 51 Prozent (Frühjahr 2018: 53 %) blieben sie konstant. 21 Prozent (Frühjahr 2018: 22 %) schlossen das erste Quartal mit einem Minus ab.
 
Die Auftragsreichweite lag im Frühjahr 2019 bei neun Wochen. Die durchschnittliche Auslastung der betrieblichen Kapazitäten lag bei 81 Prozent (Frühjahr 2018: 79 %). 34 Prozent der Betriebe gaben an, zu mehr als 90 Prozent ausgelastet gewesen zu sein (Frühjahr 2018: 34 %). Nur sieben Prozent (Frühjahr 2018: 10 %) hatten so wenige Aufträge, dass sie ihre Kapazitäten maximal bis zur Hälfte auslasten konnte.
 
Die Mehrheit hielt die Beschäftigung stabil. 74 Prozent (Frühjahr 2018: 72 %) der Befragten änderten ihre Mitarbeiterzahl nicht. 15 Prozent der Unternehmen schufen zusätzliche Arbeitsplätze. Damit entsprach der Wert dem Vorjahresniveau. Elf Prozent (Frühjahr 2018: 13 %) verringerten ihren Personalbestand.
 
Erwartungen
Zuversichtlich blicken die saarländischen Handwerksunternehmen auf die kommenden Monate. Insgesamt erwarten 94 Prozent (Frühjahr 2018: 93 %) eine stabile oder bessere Geschäftsentwicklung. 26 Prozent der Betriebe (Frühjahr 2018: 33 %) gehen davon aus, dass im zweiten Vierteljahr die Geschäfte besser laufen werden. Nur sechs Prozent (Frühjahr 2018: 7 %) befürchten eine Verschlechterung ihrer Geschäfte.
 
Die Nachfrage nach handwerklichen Leistungen dürfte dem Urteil der Betriebe zufolge hoch bleiben. 28 Prozent (Frühjahr 2018: 35 %) hoffen auf steigende Auftragszahlen, während mit acht Prozent (Frühjahr 2018: 8 %) die Anzahl der Unternehmen, die mit einem Nachfragerückgang rechnen, konstant blieb. Insgesamt erwarten wie bereits im Frühjahr 2018 92 Prozent eine stabile oder steigende Nachfrage.
 
Auch bei den Umsätzen werden Zuwächse prognostiziert. 36 Prozent der Befragten (Frühjahr 2018: 36 %) sind davon überzeugt, das zweite Quartal mit einem Umsatzplus abschließen zu können, mit dem Gegenteil rechnen nur sieben Prozent (Frühjahr 2018: 6 %). 57 Prozent gehen von einer stabilen Entwicklung aus.

Die Beschäftigung dürfte sich in den kommenden Monaten beleben. Zwölf Prozent (Frühjahr 2018: 12 %) der Betriebsinhaber wollen zusätzliches Personal einstellen und nur vier Prozent (Frühjahr 2018: 4 %) rechnen mit einer sinkenden Mitarbeiterzahl. 84 Prozent beabsichtigen, die Personalbestand nicht zu verändern.
 
HWK-Außenwirtschaftsberatung
Viele Handwerksunternehmen sind auch im benachbarten Ausland tätig und generieren hier einen wichtigen Teil ihrer Umsätze. Allerdings ist das grenzüberschreitende Arbeiten, trotz offener Grenzen innerhalb Europas, nicht frei von bürokratischen Auflagen. Dies bestätigt auch Thomas Leyherr Inhaber des Holzhausbau-, Zimmerer-, Dachdecker- und Klempnerbetriebs Holz und Dach Leyherr GmbH aus Dillingen. „Luxemburg und Frankreich sind für uns wichtige Absatzmärkte. Deshalb haben wir auch eine Dependance in Luxemburg eingerichtet. Weniger Bürokratie wäre an der einen oder anderen Stelle gerade in Frankreich wünschenswert. Natürlich kann die Bürokratie für manchen Unternehmer ein Hindernis sein, den Schritt über die Grenze zu wagen. Die HWK-Unternehmensberatung unterstützt uns immer hervorragend beim grenzüberschreitenden Arbeiten.“ Die Bereichsleiterin der HWK-Unternehmensberatung, Lisa Herbrand, bestätigt, dass die aktuell geltenden Bestimmungen oder die anfallenden Meldeformalitäten die Unternehmen durchaus vor Probleme stellt. Mit individueller Beratung, Bereitstellung von Leitfäden, Ausfüllanleitungen für Meldeportale (inkl. Übersetzungen), Sprechtagen und Gesprächen mit politischen Vertretern versuche die HWK ihren Mitgliedern hier größtmögliche Unterstützung zukommen zu lassen, so Herbrand.
 

Haushalt


Haushalt

Bildung, Beratung und Öffentlichkeitsarbeit bilden die Leistungsschwerpunkte.

Eine starke Interessenvertretung setzt eine solide finanzielle Grundlage voraus. Der Haushalt sichert aktuell die Leistungsfähigkeit der HWK. Das Haushaltsvolumen beträgt 17,3 Millionen Euro in Einnahmen und Ausgaben

Die Vollversammlung der Handwerkskammer des Saarlandes hat in ihrer Sitzung vom 3. Dezember 2018 den HWK-Haushalt 2019 einstimmig verabschiedet. Damit konnte der HWK-Haushalt fristgerecht zum Jahresbeginn 2019 in Kraft treten. Die wichtigste Botschaft lautet: Das Leistungsangebot bleibt unverändert auf hohem Niveau, wobei die Leistungsschwerpunkte in der Bildung, in der Beratung und in der Öffentlichkeitsarbeit einschließlich Wirtschaftsförderung liegen werden. Traditionell gliedert sich der HWK-Haushalt in einen investiven und einen operativen Geschäftsbetrieb.
 
In 2019 wird insbesondere der investive Geschäftsbetrieb im Fokus stehen. Denn es gilt, die intensiv geplante und mit dem Bund und dem Land bereits abgestimmte Modernisierung der Bildungsstätte auf den Weg zu bringen. Diese Modernisierungsmaßnahme soll am bisherigen Standort in der Hohenzollernstraße in Saarbrücken realisiert werden. Der Bund und das Land werden sich an der Finanzierung dieses Investitionsprojektes angemessen beteiligen, der üblicherweise zu erbringende Eigenanteil der HWK kann weitestgehend aus der vorhandenen Investitionsrücklage bereitgestellt werden. Mit der Aufnahme dieses Investitionsprojektes in den HWK-Haushalt 2019 stellt die HWK die Weichen, um die weiteren Schritte zur Realisierung dieses Zukunftsprojektes gehen zu können. Im operativen Geschäftsbetrieb geht es insbesondere um die Sicherstellung eines Leistungsangebotes, das die Anforderungen in qualitativer und quantitativer Hinsicht vollumfänglich für das saarländische Handwerk erfüllen kann. Um diesem Anspruch dauerhaft gerecht zu werden, wurden Anpassungen in der Aufbauorganisation wie auch in der Ablauforganisation vorgenommen und die Weichen teils neu gestellt. Prägendes Element ist dabei der Businessplan Bildung 2025, der das saarländische Handwerk in die Zukunft begleiten wird.
 
Ein weiteres berechtigtes und vorrangiges Ziel des Handwerks ist die Sicherstellung des benötigten Fachkräftebedarfs. Das hat die HWK-Vollversammlung eindeutig unterstrichen und auch hierfür entsprechende Gelder zur Durchführung geeigneter Maßnahmen im HWK-Haushalt genehmigt. In der Durchführung solcher Maßnahmen bewegt sich die HWK weiterhin im gesamtwirtschaftlichen Umfeld und ist von daher sowohl den Schwankungen wie auch gelegentlich auftretenden Unwägbarkeiten in der Planung ausgesetzt. Was die konkreten Planungen im HWK-Haushalt 2019 anbelangt, gehen wir von einem leichten Rückgang bei den Lehrverträgen und in Folge dessen bei den Gesellenprüfungen aus. Ebenso wird mit einem leichten Rückgang bei der Anzahl der Lehrgänge zur überbetrieblichen Ausbildung in denjenigen Gewerken gerechnet, die unmittelbar in den HWK-Bildungseinrichtungen geschult werden. Positiv haben sich die Maßnahmen zur Berufsorientierung entwickelt und die Zusammenarbeit mit den hieran beteiligten Schulen ist professionell. Weiterhin stabil entwickeln sich die Kunststofflehrgänge, bei denen unsere HWK mit dem Berufsförderungswerk des Rohrleitungsbauverbandes eng zusammenarbeitet. In der technischen und kaufmännischen Weiterbildung erwartet die HWK eine positive Entwicklung in Folge der eingeleiteten Maßnahmen aus dem Bildungsmarketing. Zudem rechnen die Haushaltsexperten mit einer Konstanz bei den Teilnehmerzahlen in der Meistervorbereitung in Teilzeit und Vollzeit. Der operative Geschäftsbetrieb wird ganz entscheidend auch von den Ausgaben beeinflusst. Zunächst einmal steigen die Personalausgaben in Folge einer bereits tariflich beschlossenen Anpassung. Es geht ebenso um Mehrausgaben aus der Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze in der Sozialversicherung. Weitestgehende Stabilität wird bei den Sachausgaben erwartet, ebenso bei den Ausgaben zur Gebäudebewirtschaftung und Gebäudeunterhaltung.
 
Insgesamt steht der HWK-Haushalt 2019 auf einem soliden finanziellen Fundament. Ziel ist und bleibt eine effiziente Leistungserbringung, verbunden mit dem Ziel einer sparsamen Mittelverwendung und einer dauerhaft gesicherten Wirtschaftlichkeit.
 

Geschäftsbericht


© Robert Kneschke-stock.adobe.com

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Geschäftsbericht 2017

Das Jahr 2017 stand im Zeichen zweier Wahlen. Im Saarland wurde der Landtag und auf Bundesebene der Bundestag neu gewählt. Auf beiden Ebenen kam es zur Fortsetzung einer großen Koalition.

Die konjunkturelle Entwicklung blieb aufwärtsgerichtet, und die deutsche Wirtschaft wuchs kräftig. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg preisbereinigt um 2,2 Prozent. Im Saarland legte das BIP um 1,2 Prozent zu. Der Konjunkturmotor im saarländischen Handwerk lief weiter auf Hochtouren. Über das ganze Jahr hinweg war die Stimmung bei den Betriebsinhabern ausgesprochen positiv, wozu sicherlich eine positive Auftragslage und eine entsprechende Umsatzentwicklung beigetragen haben.

In diesem Jahr standen Themen wie Digitalisieru g, Fachkräftesicherung und Nachhaltigkeit auf der Agenda unserer Handwerkskammer. In Projekten, Veranstaltungen, Gesprächen, Medienerklärungen und bei Pressekonferenzen setzten wir uns für die Anliegen unserer Mitgliedsbetriebe ein. Hierzu zählten Highlights wie der Besuch des seinerzeitigen Bundesfinanzministers Wolfgang Schäuble anlässlich des Jubiläums „60 Jahre Handwerkskammer in der Bundesrepublik“, die Feier zum Jubiläum der Saarländischen Meister- und Technikerschule mit hochrangigen Persönlichkeiten sowie die Auszeichnung unseres YouTube-Kanals „Mach Dein Ding!“ mit dem Marketing Award Saar.

Der vorliegende Geschäftsbericht gibt einen Überblick über die Jahresarbeit und dokumentiert unsere Aktivitäten auf allen politischen Ebenen sowie im Bereich der Unternehmensberatung, der Umweltberatung und der Aus- und  Weiterbildung. Darüber hinaus lassen wir im Rahmen von Interviews und Unternehmensporträts auch in diesem Jahr wieder Unternehmen und Persönlichkeiten des Handwerks zu Wort kommen.

Nur durch das Engagement vieler ehrenamtlich tätiger Handwerker kann eine moderne und effiziente Selbstverwaltung funktionieren. Ihnen, wie auch den vielen dem Handwerk verbundenen Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft, gilt unser besonderer Dank.

Wir danken ebenso allen hauptamtlichen Mitarbe terinnen und Mitarbeitern unserer Handwerkskammer – auch und gerade jenen, die sich vielleicht leise, aber dafür umso effizienter für die Belange des saarländischen Handwerks einsetzen.
Geschäftsbericht 2017 (6.52 MB)

Qualitätsmanagement


Qualitätsmanagement

Unsere Handwerkskammer ist zertifiziert durch ZDH-ZERT

Die ZDH-ZERT GmbH hat die Weiterbildung und Nachwuchswerbung unserer Handwerkskammer des Saarlandes nach der DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Diese Norm beschreibt die Anforderungen an das Qualitätsmanagementsystem unserer Handwerkskammer. Sie ist die "Mutter" aller Managementsystemnormen und dient der kontinuierlichen Optimierung von Prozessen zur Erfüllung der Kunden- und behördlichen Anforderungen. Der international anerkannte Nachweis wird über eine Begutachtung und Zertifizierung erbracht. Die neuste Ausgabe dieser Norm ist die DIN EN ISO 9001:2015. Des Weiteren hat die ZDH-ZERT GmbH unserer Handwerkskammer bescheinigt, dass wir die Akkreditierungs- und Zulassungsförderung Arbeitsförderung (AZAV) erfüllen.
 

Die Zertifikate von ZDH-ZERT

Zeritifikat DIN EN ISO 9001.pdf
Zertifikat AZAV.pdf

 
Logo Zertifikat DIN EN ISO 9001 von ZDH-ZERT

DIN EN ISO 9001 | Foto: ZDH-ZERT GmbH

Ansprechpartner


Ansprechpartner

Dietmar Henle

Teamleiter Öffentlichkeitsarbeit, Pressesprecher
Telefon 0681 5809-114
Fax 0681 5809222-114

Dietmar Henle

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