Zahlen, Daten, Fakten

Das Handwerk ist Deutschlands vielseitigster Wirtschaftsbereich und der größte gewerbliche Ausbilder der Nation. Rund ein Drittel aller Lehrlinge in Deutschland sind im Handwerk tätig. Damit ist das Handwerk mit seinen kleinen und mittleren Betrieben ein Kernstück der deutschen und damit auch der saarländischen Wirtschaft. Die folgenden Zahlen dokumentieren die wirtschafts-, aber auch gesellschafts- und bildungspolitische Bedeutung des Handwerks als Arbeitgeber und Ausbilder im Saarland.

Zahlen 2018

Hier finden Sie die wichtigsten aktuellen Zahlen zum saarländischen Handwerk und der Handwerkskammer des Saarlandes.
 
  •  Anzahl der Mitgliedsbetriebe
  •  Umsätze der Mitgliedsbetriebe
  •  Anzahl der Beschäftigen im Handwerk
  •  abgelegte Gesellen- und Abschlussprüfungen
  •  abgelegte Meisterprüfungen
  •  abgelegte Fortbildungsprüfungen
  •  Anzahl der Auszubildenden im Handwerk

Handwerk in Zahlen

Handwerk 2018 2017
     
Betriebe gesamt 12.054 11.998
Zulassungspflichtige / Anlage A 7.379 7.445
Zulassungsfrei / Anlage B 1 2.552 2.453
Handwerksähnliche Gewerbe 2.123 2.100
Umsatz in Mrd. Euro 6,5 5,9
Beschäftigte 67.700 67.000
Lehrlinge 4.703 4.853
Neue Lehrverträge 1.821 1.870
Gesellen und Abschlussprüfungen 1.609 1.711
Meisterprüfungen 200 178
Technikerprüfungen 37 35
Fortbildungsprüfungen 119 107

HWK-Beratungen

  2018 2017
     
Unternehmensberatungen gesamt 7.275 7.085
Betriebswirtschaft/Technik/Denkmalpflege 5.205 4.999
Recht 1.750 1.765
Umwelt 320 321
     
Aus- und Weiterbildungsberatungen 5.676 5.676
Ausbildung 2.344 2.300
Weiterbildung 3.295 3.776

Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung

Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung 2018 2017
     
Teilnehmer gesamt 10.176 10.701
Gewerbeförderungs- und Technologiezentrale 3.127 3.424
berufliche Bildungsstätten Innungen/Verbände 6.845 7.053
berufl. Bildungsstätten außerhalb Saarland 204 224
 
 

Meistervorbereitung

Meistervorbereitung 2018 2017
     
Teilnehmer gesamt 955 857
Teilzeit    
Vollzeit    
Die Handwerkskammer des Saarlandes beschäftigt derzeit 112 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (52 Prozent weiblich, 48 Prozent männlich). Der Anteil an Vollzeitbeschäftigten liegt bei 81 Prozent).

Konjunktur


Konjunktur

Saar-Handwerk mit robuster Konjunktur

Das Konjunkturhoch im saarländischen Handwerk bleibt stabil. Eine positive Geschäftslage, Auftragszuwächse und steigende Umsätze kennzeichnen das erste Quartal. Unternehmen haben positive Erwartungen an die kommenden Monate.
 
 
Die konjunkturelle Entwicklung im saarländischen Handwerk verlief auch im ersten Quartal 2019 positiv. Das zeigen die Ergebnisse der Frühjahrsumfrage der Handwerkskammer des Saarlandes (HWK) unter rund 1.400 Handwerkunternehmen. „Das saarländische Handwerk setzt seine gute konjunkturelle Entwicklung fort. Dies drücken die positive Stimmung und die hohen Zufriedenheitswerte aus. Der Konjunkturmotor läuft weiter rund und zeigt sich von seiner robusten Seite. Das ist der Grund, warum unsere Handwerksunternehmen optimistisch nach vorne schauen“, bringt HWK-Präsident Bernd Wegner die Umfrageergebnisse auf den Punkt. Das gute konjunkturelle Stimmungsbild spiegelt sich auch im Verlauf des HWK-Geschäftsklimaindex wider, der die Beurteilung der aktuellen Geschäftslage sowie die Zukunftserwartungen der Unternehmen abbildet. Der Klimaindikator liegt in diesem Frühjahr mit 135 Punkten nur zwei Punkte unter dem bisherigen Höchstwert vom Herbst 2018.
 
Nach den in der Umfrage geäußerten Prognosen dürfte sich die positive wirtschaftliche Entwicklung im saarländischen Handwerk auch in den kommenden Monaten fortsetzen. „Die optimistischen Erwartungen unserer Handwerksunternehmen an die Umsatz- und Nachfrageentwicklung für das zweite Quartal deuten darauf hin“, ist HWK-Hauptgeschäftsführer, Dr. Arnd Klein-Zirbes überzeugt. Nach wie vor gelte es aber, die Fachkräfte-versorgung langfristig zu sichern.
 
Die aktuelle Geschäftslage
Der Stimmungsindikator im saarländischen Handwerk konnte den im Frühjahr 2018 erreichten Wert mit einem Zähler übertreffen und liegt nur knapp unter dem Herbstwert des Vorjahres. Insgesamt 94 Prozent (Frühjahr 2018: 93 %) sprechen von einer guten oder befriedigenden Geschäftslage. Der Anteil der Betriebe mit guter Geschäftslagebeurteilung stieg auf 56 Prozent (Frühjahr 2018: 52 %). Lediglich für sechs Prozent der Unternehmen (Frühjahr 2018: 7 %) liefen die Geschäfte schlecht.
 
Die Auftragsbestände legten zu. Ein Drittel der Betriebe (Frühjahr 2018: 33 %) berichten von einem gestiegenen Auftragsbestand. 16 Prozent (Frühjahr 2018: 18 %) verzeichneten einen Rückgang.
 
Das Konjunkturhoch spiegelt sich auch in der Umsatzentwicklung wider. 28 Prozent der Betriebe (Frühjahr 2018: 25 %) konnten ein Umsatzplus verbuchen und für 51 Prozent (Frühjahr 2018: 53 %) blieben sie konstant. 21 Prozent (Frühjahr 2018: 22 %) schlossen das erste Quartal mit einem Minus ab.
 
Die Auftragsreichweite lag im Frühjahr 2019 bei neun Wochen. Die durchschnittliche Auslastung der betrieblichen Kapazitäten lag bei 81 Prozent (Frühjahr 2018: 79 %). 34 Prozent der Betriebe gaben an, zu mehr als 90 Prozent ausgelastet gewesen zu sein (Frühjahr 2018: 34 %). Nur sieben Prozent (Frühjahr 2018: 10 %) hatten so wenige Aufträge, dass sie ihre Kapazitäten maximal bis zur Hälfte auslasten konnte.
 
Die Mehrheit hielt die Beschäftigung stabil. 74 Prozent (Frühjahr 2018: 72 %) der Befragten änderten ihre Mitarbeiterzahl nicht. 15 Prozent der Unternehmen schufen zusätzliche Arbeitsplätze. Damit entsprach der Wert dem Vorjahresniveau. Elf Prozent (Frühjahr 2018: 13 %) verringerten ihren Personalbestand.
 
Erwartungen
Zuversichtlich blicken die saarländischen Handwerksunternehmen auf die kommenden Monate. Insgesamt erwarten 94 Prozent (Frühjahr 2018: 93 %) eine stabile oder bessere Geschäftsentwicklung. 26 Prozent der Betriebe (Frühjahr 2018: 33 %) gehen davon aus, dass im zweiten Vierteljahr die Geschäfte besser laufen werden. Nur sechs Prozent (Frühjahr 2018: 7 %) befürchten eine Verschlechterung ihrer Geschäfte.
 
Die Nachfrage nach handwerklichen Leistungen dürfte dem Urteil der Betriebe zufolge hoch bleiben. 28 Prozent (Frühjahr 2018: 35 %) hoffen auf steigende Auftragszahlen, während mit acht Prozent (Frühjahr 2018: 8 %) die Anzahl der Unternehmen, die mit einem Nachfragerückgang rechnen, konstant blieb. Insgesamt erwarten wie bereits im Frühjahr 2018 92 Prozent eine stabile oder steigende Nachfrage.
 
Auch bei den Umsätzen werden Zuwächse prognostiziert. 36 Prozent der Befragten (Frühjahr 2018: 36 %) sind davon überzeugt, das zweite Quartal mit einem Umsatzplus abschließen zu können, mit dem Gegenteil rechnen nur sieben Prozent (Frühjahr 2018: 6 %). 57 Prozent gehen von einer stabilen Entwicklung aus.

Die Beschäftigung dürfte sich in den kommenden Monaten beleben. Zwölf Prozent (Frühjahr 2018: 12 %) der Betriebsinhaber wollen zusätzliches Personal einstellen und nur vier Prozent (Frühjahr 2018: 4 %) rechnen mit einer sinkenden Mitarbeiterzahl. 84 Prozent beabsichtigen, die Personalbestand nicht zu verändern.
 
HWK-Außenwirtschaftsberatung
Viele Handwerksunternehmen sind auch im benachbarten Ausland tätig und generieren hier einen wichtigen Teil ihrer Umsätze. Allerdings ist das grenzüberschreitende Arbeiten, trotz offener Grenzen innerhalb Europas, nicht frei von bürokratischen Auflagen. Dies bestätigt auch Thomas Leyherr Inhaber des Holzhausbau-, Zimmerer-, Dachdecker- und Klempnerbetriebs Holz und Dach Leyherr GmbH aus Dillingen. „Luxemburg und Frankreich sind für uns wichtige Absatzmärkte. Deshalb haben wir auch eine Dependance in Luxemburg eingerichtet. Weniger Bürokratie wäre an der einen oder anderen Stelle gerade in Frankreich wünschenswert. Natürlich kann die Bürokratie für manchen Unternehmer ein Hindernis sein, den Schritt über die Grenze zu wagen. Die HWK-Unternehmensberatung unterstützt uns immer hervorragend beim grenzüberschreitenden Arbeiten.“ Die Bereichsleiterin der HWK-Unternehmensberatung, Lisa Herbrand, bestätigt, dass die aktuell geltenden Bestimmungen oder die anfallenden Meldeformalitäten die Unternehmen durchaus vor Probleme stellt. Mit individueller Beratung, Bereitstellung von Leitfäden, Ausfüllanleitungen für Meldeportale (inkl. Übersetzungen), Sprechtagen und Gesprächen mit politischen Vertretern versuche die HWK ihren Mitgliedern hier größtmögliche Unterstützung zukommen zu lassen, so Herbrand.
 

Haushalt


Haushalt

Bildung, Beratung und Öffentlichkeitsarbeit bilden die Leistungsschwerpunkte.

Eine starke Interessenvertretung setzt eine solide finanzielle Grundlage voraus. Der Haushalt sichert aktuell die Leistungsfähigkeit der HWK. Das Haushaltsvolumen beträgt 17,3 Millionen Euro in Einnahmen und Ausgaben

Die Vollversammlung der Handwerkskammer des Saarlandes hat in ihrer Sitzung vom 3. Dezember 2018 den HWK-Haushalt 2019 einstimmig verabschiedet. Damit konnte der HWK-Haushalt fristgerecht zum Jahresbeginn 2019 in Kraft treten. Die wichtigste Botschaft lautet: Das Leistungsangebot bleibt unverändert auf hohem Niveau, wobei die Leistungsschwerpunkte in der Bildung, in der Beratung und in der Öffentlichkeitsarbeit einschließlich Wirtschaftsförderung liegen werden. Traditionell gliedert sich der HWK-Haushalt in einen investiven und einen operativen Geschäftsbetrieb.
 
In 2019 wird insbesondere der investive Geschäftsbetrieb im Fokus stehen. Denn es gilt, die intensiv geplante und mit dem Bund und dem Land bereits abgestimmte Modernisierung der Bildungsstätte auf den Weg zu bringen. Diese Modernisierungsmaßnahme soll am bisherigen Standort in der Hohenzollernstraße in Saarbrücken realisiert werden. Der Bund und das Land werden sich an der Finanzierung dieses Investitionsprojektes angemessen beteiligen, der üblicherweise zu erbringende Eigenanteil der HWK kann weitestgehend aus der vorhandenen Investitionsrücklage bereitgestellt werden. Mit der Aufnahme dieses Investitionsprojektes in den HWK-Haushalt 2019 stellt die HWK die Weichen, um die weiteren Schritte zur Realisierung dieses Zukunftsprojektes gehen zu können. Im operativen Geschäftsbetrieb geht es insbesondere um die Sicherstellung eines Leistungsangebotes, das die Anforderungen in qualitativer und quantitativer Hinsicht vollumfänglich für das saarländische Handwerk erfüllen kann. Um diesem Anspruch dauerhaft gerecht zu werden, wurden Anpassungen in der Aufbauorganisation wie auch in der Ablauforganisation vorgenommen und die Weichen teils neu gestellt. Prägendes Element ist dabei der Businessplan Bildung 2025, der das saarländische Handwerk in die Zukunft begleiten wird.
 
Ein weiteres berechtigtes und vorrangiges Ziel des Handwerks ist die Sicherstellung des benötigten Fachkräftebedarfs. Das hat die HWK-Vollversammlung eindeutig unterstrichen und auch hierfür entsprechende Gelder zur Durchführung geeigneter Maßnahmen im HWK-Haushalt genehmigt. In der Durchführung solcher Maßnahmen bewegt sich die HWK weiterhin im gesamtwirtschaftlichen Umfeld und ist von daher sowohl den Schwankungen wie auch gelegentlich auftretenden Unwägbarkeiten in der Planung ausgesetzt. Was die konkreten Planungen im HWK-Haushalt 2019 anbelangt, gehen wir von einem leichten Rückgang bei den Lehrverträgen und in Folge dessen bei den Gesellenprüfungen aus. Ebenso wird mit einem leichten Rückgang bei der Anzahl der Lehrgänge zur überbetrieblichen Ausbildung in denjenigen Gewerken gerechnet, die unmittelbar in den HWK-Bildungseinrichtungen geschult werden. Positiv haben sich die Maßnahmen zur Berufsorientierung entwickelt und die Zusammenarbeit mit den hieran beteiligten Schulen ist professionell. Weiterhin stabil entwickeln sich die Kunststofflehrgänge, bei denen unsere HWK mit dem Berufsförderungswerk des Rohrleitungsbauverbandes eng zusammenarbeitet. In der technischen und kaufmännischen Weiterbildung erwartet die HWK eine positive Entwicklung in Folge der eingeleiteten Maßnahmen aus dem Bildungsmarketing. Zudem rechnen die Haushaltsexperten mit einer Konstanz bei den Teilnehmerzahlen in der Meistervorbereitung in Teilzeit und Vollzeit. Der operative Geschäftsbetrieb wird ganz entscheidend auch von den Ausgaben beeinflusst. Zunächst einmal steigen die Personalausgaben in Folge einer bereits tariflich beschlossenen Anpassung. Es geht ebenso um Mehrausgaben aus der Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze in der Sozialversicherung. Weitestgehende Stabilität wird bei den Sachausgaben erwartet, ebenso bei den Ausgaben zur Gebäudebewirtschaftung und Gebäudeunterhaltung.
 
Insgesamt steht der HWK-Haushalt 2019 auf einem soliden finanziellen Fundament. Ziel ist und bleibt eine effiziente Leistungserbringung, verbunden mit dem Ziel einer sparsamen Mittelverwendung und einer dauerhaft gesicherten Wirtschaftlichkeit.
 

Geschäftsbericht


© Robert Kneschke-stock.adobe.com

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Geschäftsbericht 2018

Der Rückblick auf die vergangenen Monate zeigt die wichtige Rolle, die das Saarland in der Bundespolitik spielt. Mit Peter Altmaier, Annegret Kramp-Karrenbauer und Heiko Maas stellt das kleinste Bundesland drei Bundesminister. In der Landespolitik folgte 2018 auf das dritte Kabinett Kramp-Karrenbauer das Kabinett um den neuen Ministerpräsidenten Tobias Hans, CDU. Aus Sicht des saarländischen Handwerks ist festzustellen, dass die große Koalition um Tobias Hans und seine Stellvertreterin Anke Rehlinger, SPD, gut funktioniert, von einem Politikbruch oder größeren Unsicherheiten kann kaum die Rede sein. Am Konzept eines „Jahrzehnts der Investitionen“ ab dem Jahr 2020, das die neue Landesregierung um Annegret Kramp-Karrenbauer 2017 ausgerufen hat, hält die Regierung Hans fest. Das saarländische Handwerk ist der festen Überzeugung, dass sich diese Investitionen in einem Landeshaushalt niederzuschlagen haben, der im Zeichen der Gleichstellung der akademischen mit der beruflichen Bildung stehen muss.
Die Modernisierung der Bildungsstätte der Handwerkskammer des Saarlandes (HWK) ist ein zukunftsweisendes Projekt, das nicht nur der Fachkräftesicherung im Handwerk dient. Vielmehr kommt es dem gesamten Standort Saarland zugute. Aus gutem Grund fördern Bund und Land dieses Projekt. Es befindet sich bereits in der Umsetzung, so zum Beispiel mit Blick auf neu anzuschaffende Maschinen, Raumausstattungen und vieles mehr. Die Vollversammlung hat in ihrer letzten Sitzung des Jahres 2018 ein klares Votum dafür gefasst, dass der Neubau im Zuge der Bildungsstätten-Modernisierung am Standort Alt-Saarbrücken realisiert werden soll.
Auch die Saarländische Meister- und Technikerschule (SMTS) stärkt den Standort Saarland. Von ihr profitieren nicht nur das Handwerk, sondern auch andere Wirtschaftsbereiche, in denen nicht wenige SMTS-Absolventen als begehrte Fachkräfte Beschäftigung finden. Es bleibt dabei: Was gut fürs Handwerk ist, ist gut fürs Saarland.
Bildung ist eines der zentralen Themen unserer Handwerkskammer. Aufgrund der besonderen Bedeutung dieses Themas für die Zukunft des saarländischen Handwerks haben Vertreter des Ehren- und Hauptamtes in zahlreichen Workshops den „Businessplan Bildung 2025“ entwickelt, der eine Fortschreibung der Strategie „HWK Saarland 2020“ darstellt. Er enthält rund 50 Maßnahmen, die sich bereits größtenteils in der Umsetzung befinden. Begreift man die bauliche Modernisierung unserer Handwerkskammer als die Hardware der Bildungsarbeit unserer HWK, dann ist der „Businessplan Bildung 2025“ gewissermaßen die dazugehörige Software. Der Businessplan belegt, dass sich unsere Handwerkskammer auf Grundlage des Miteinanders von Ehren- und Hauptamt zukunftsfest aufstellt. Auch und gerade in konjunktureller Hinsicht war das Jahr 2018 für das saarländische Handwerk gut. Die Umsätze legten zu, die Auslastung der Unternehmen blieb hoch und die Stimmung unter den Betriebsinhabern war durch das Jahr hinweg gut. Für das Jahr 2019 sind die Zeichen positiv.
Der vorliegende Geschäftsbericht gibt einen Überblick über die im Jahr 2018 geleistete Arbeit. Er soll einen validen Eindruck dessen vermitteln, was die HWK ihren Mitgliedern und anderen Anspruchsgruppen zum Beispiel in den Bereichen Unternehmens-, Umwelt- oder Aus- und Weiterbildungsberatung bietet. Er erhebt dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Zahlreiche Initiativen und Maßnahmen – etwa zum Thema Digitalisierung – kommen aufgrund des begrenzten Umfangs der Veröffentlichung vielleicht nicht in dem Maße zum Tragen, wie sie es verdient hätten. Uns war es aber auch in diesem Jahr wieder wichtig, in unserem Geschäftsbericht in Interviews und Unternehmensporträts Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft ebenso zu Wort kommen zu lassen wie unsere Mitgliedsunternehmen. Unseren Mitgliedsunternehmen und unseren Unterstützern aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Medien gilt ebenso unser Dank wie den ehrenamtlichen Vertretern sowie den hauptamtlichen Mitarbeitern unserer Handwerkskammer.
Geschäftsbericht 2018 (6.72 MB)

Qualitätsmanagement


Qualitätsmanagement

Unsere Handwerkskammer ist zertifiziert durch ZDH-ZERT

Die ZDH-ZERT GmbH hat die Weiterbildung und Nachwuchswerbung unserer Handwerkskammer des Saarlandes nach der DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Diese Norm beschreibt die Anforderungen an das Qualitätsmanagementsystem unserer Handwerkskammer. Sie ist die "Mutter" aller Managementsystemnormen und dient der kontinuierlichen Optimierung von Prozessen zur Erfüllung der Kunden- und behördlichen Anforderungen. Der international anerkannte Nachweis wird über eine Begutachtung und Zertifizierung erbracht. Die neuste Ausgabe dieser Norm ist die DIN EN ISO 9001:2015. Des Weiteren hat die ZDH-ZERT GmbH unserer Handwerkskammer bescheinigt, dass wir die Akkreditierungs- und Zulassungsförderung Arbeitsförderung (AZAV) erfüllen.
 

Die Zertifikate von ZDH-ZERT

Zeritifikat DIN EN ISO 9001.pdf
Zertifikat AZAV.pdf

 
Logo Zertifikat DIN EN ISO 9001 von ZDH-ZERT

DIN EN ISO 9001 | Foto: ZDH-ZERT GmbH

Ansprechpartner


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Dietmar Henle

Teamleiter Öffentlichkeitsarbeit, Pressesprecher
Telefon 0681 5809-114
Fax 0681 5809222-114

Dietmar Henle

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